|
|
|
|
Filter
Postleitzahl
Suchradius (20km)
Gewerke
ZURÜCKSETZEN
ANWENDEN
Sortieren
16.09.2022
Ermittlung der Überflutungsflächen der Sülz und Kürtener Sülz
Im Auftrag der Bezirksregierung Köln sollen Hochwassergefahrenkarten und Hochwasserrisikokarten gemäß Artikel 6 der Richtlinie 2007/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23.Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (EG-HWRM-RL) [1] für die Sülz inkl. Lindlarer Sülz von der Mündung in die Agger bis Stationierungspunkt km 43+100 und für die Kürtener Sülz von der Mündung in die Sülz bis Stationierungspunkt km 18+400 km erarbeitet werden. Dazu sind für die Erstellung der Hochwassergefahrenkarten die Überflutungsflächen mindestens für ein Hochwasser niedriger Wahrscheinlichkeit (Szenario HQextrem), mittlerer Wahrscheinlichkeit (Szenario HQ100) und hoher Wahrscheinlichkeit (Szenario HQhäufig, i.d.R. HQ10) zu ermitteln. Für die vorgenannten Szenarien sind zusätzlich die Wassertiefen, die Wasserspiegellagen und die Fließgeschwindigkeiten zu berechnen. Darüber hinaus sollen für die ermittelten Überflutungsflächen des hundertjährlichen Hochwassers Karten für das Beteiligungsverfahren zur formellen Festsetzung des Überschwemmungsgebietes sowie für die Veröffentlichung im Amtsblatt erstellt werden. Im Rahmen der Erstellung der Hochwasserrisikokarten sind die Anzahl der potentiell betroffenen Einwohner, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit im potentiell betroffenen Gebiet, die betroffenen IED -Anlagen und die potentiell betroffenen Schutzgebiete für die Szenarien zu ermitteln. Weiterhin sollen nach Artikel 6, Absatz 5d der EG-HWRM-RL [1] ggf. weitere Informationen über andere bedeutende Verschmutzungsquellen angegeben werden.
Ungeöffnet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
19.10.2022
15.09.2022
Investorsuche Gymnasium Rondorf
In Köln, im Stadtteil Rondorf soll ein Gymnasium mit mindestens einer 4-zügigen Sekundarstufe I und mindestens einer 6-zügigen Sekundarstufe II, für mindestens 1.000 Schüler*innen und einer Sporthalle mit mindestens vier Sportübungseinheiten entstehen. Hierzu soll eine Investorin oder ein Investor mit der Planung und Errichtung eines Neubaukomplexes beauftragt werden. Das entsprechende Grundstück ist ebenfalls von der Investorin oder dem Investor zu stellen und muss sich im Stadtteil Rondorf befinden. Die Gebäude und Anlagen sind auf einem vom Vermieter beizubringenden Grundstück, des in Anlage C5_Suchradius aufgezeigten Kölner Stadtteil Rondorf im Stadtbezirk Rodenkirchen durch den Vermieter zu planen, zu errichten und zu betreiben. Insbesondere sollen auch die Dienstleistungen wie die Gestellung eines Schulhausmeisters, die Reinigung und der Winterdienst durch den Vermieter erbracht werden. Interessierte Investoren werden hiermit gebeten, einen Teilnahmeantrag einzureichen, wenn sie über entsprechende Flächen verfügen und grundsätzlich bereit sind, auf diesen Flächen ein Gymnasium mit einer Sporthalle zu errichten. Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen "Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen" (vgl. Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_1) und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (vgl. Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_2) berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Es handelt sich bei diesem Schulbau um eine Clusterschule. Energetisch ist die Schule in Anlehnung an den Passivhausstandard zu planen. Das Gebäude soll über ein extensives Gründach und eine Photovoltaikanlage verfügen. Insbesondere ist nach jetzigen Planungen vorgesehen, dass auch die Dienstleistungen wie die Gestellung eines Schulhausmeisters, die Reinigung und der Winterdienst durch den Auftragnehmer erbracht werden. Nähere Informationen erhalten die in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen. Vom Vermieter werden die vollständige sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des neuen Gymnasiums Rondorf Nord-West mit Sporthalle nebst Außenanlagen und deren Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruktur auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung erwartet. Die funktionale Leistungsbeschreibung, inklusive sämtlicher Anlagen wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Sämtliche Gebäude und Anlagen sollen hierbei auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden Grundstück errichtet werden. Als Mindestanforderung ist festzuhalten, dass Schulhof und Pausenflächen unmittelbar an das Unterrichtsgebäude anschließen müssen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen alle Planungs- und Bauleistungen, einschließlich Schaffung von Baurecht, sowie die Finanzierung des Projekts. Die Schule muss vom Auftragnehmer voll erschlossen, an die bestehende bzw. zu erschließende Infrastruktur angeschlossen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit errichtet werden. Der gesamte Bauinvestitions-, Bauunterhaltungs- und Baubetriebsaufwand für das Projekt muss im Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Der Auftragnehmer hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Schule mit Außenanlagen, deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung, sowie den Betriebsbeginn zum Schuljahr 2025/2026 sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund stellt die Stadt Köln dem Bieter frei, die Schule in Modulbauweise zu errichten. Aufgrund des hohen Bedarfes an Schulen ist für den Auftraggeber von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Schulbetriebs eingehalten wird. Für den Fall , dass der vertraglich zugesicherte Termin für den Beginn des Schulbetriebs nicht sichergestellt werden kann, muss zumindest eine hinreichende Funktionsfähigkeit für den Startjahrgang gegeben sein, ggf. durch Stellung eines (Teil)Interims. Während des Anmietungszeitraums hat der Vermieter jederzeit die volle Funktionsfähigkeit der Schule zu gewährleisten. Der Auftraggeber mietet das Objekt für einen Zeitraum von 20 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption über jeweils 5 Jahre an. Der Mietvertragsentwurf sowie die FLB werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Der Vermieter ist verpflichtet, die Mietsache während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Ihm obliegt damit die Betreiberverantwortung für die Mietsache. Das Gebäude ist unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit zu errichten. Der voraussichtliche Zeitplan ist dem Rahmenterminplan (Anlage C3) zu entnehmen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ungeöffnet
Auftragsort
50997 Köln Nordrhein-Westfahlen
Angebotsfrist
11.10.2022
15.09.2022
2.MPS - Multiprojektsteuerer 2. und 3. Paket
Schulstandorte im Stadtgebiet Köln zweites Multiprojektsteuerungspaket Los 1: 1. Rochusstraße 145 2. Rochusstraße 80 3. Paul-Humburg-Straße 13 4. Hohe Straße 77-79 und Berliner Str. 36 (zwei Standorte, aber ein Projekt für einen TU) 5. Kupfergasse 31 6. Albermannstraße 21 und Falkensteinstraße 34 7. Hachenburger Straße 11 8. Schulstraße 51 und Nürnberger Straße 10 9. Thurner Staße. 23 10. Graf-Adolf-Straße 59 11. Holweider Straße Termine: Los 1: Alle Standorte sind bis Sommer 2027 fertigzustellen. Eine Ausnahme bilden die Standorte - Hohe Straße 77-79/ Berliner Straße 36 - Albermannstraße 21/ Falkensteinstraße 34 diese sind bis Sommer 2028 fertigzustellen. Multiprojektsteuerungsleistungen für alle Projektstufen und Handlungsbereiche, Leistungen der Projektleitung, Qualitätssicherungsleistungen in den Projektstufen 2 bis 4 (Planung, Ausführungsvorbereitung und Ausführung) sowie (optional) Leistungen des BIM Qualitätsmanagements sind in Hinblick auf die übergeordnete Gesamtmaßnahme als auch für sämtliche Einzelprojekte für die oben aufgeführten 12 Maßnahmen bzw. 11 Einzelprojekte GU/TU zu erbringen. Zusätzlich zum Multiprojektsteuerer sind Projektsteuerer für die 11 Einzelprojekte an im ersten Los einzusetzen. Die als Multiprojeksteuerung eingesetzte Person muss für diese Aufgabe zu 100 % zur Verfügung stehen. Der gleichzeitige Einsatz als hauptverantwortlicher Projektsteuerer für eine der Einzelmaßnahmen ist nicht zulässig (d. h. keine Personalunion zwischen dem Multiprojektsteuerer und dem hauptverantwortlichen Projektsteuerer für eine Einzelmaßnahme). Das Leistungsbild der Multiprojektsteuerung sowie der jeweiligen Projektsteuerungsleistungen umfasst die Projektstufen bei GU Projekten: - Projektvorbereitung - Planung - Ausführungsvorbereitung - Ausführung - Projektabschluss. Das Leistungsbild der Multiprojektsteuerung sowie der jeweiligen Projektsteuerungsleistungen umfasst die Projektstufen bei TU Projekten: - Projektvorbereitung - Planung - Ausführungsvorbereitung - Ausführung - Projektabschluss. Die Auswahl der Bewerber, die zur Verhandlung/Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Prozess. 1. Zunächst werden alle Bewerbungen hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bewerber hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bewerber die geforderten Mindeststandards (siehe Nr. III.1 "Teilnahmebedingungen" und III.2 "Bedingungen für den Auftrag" der Bekanntmachung) erfüllen. 3. Gemäß VgV werden mindestens drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe pro Los aufgefordert. Sollten mehr als fünf Bewerber die geforderten Mindeststandards erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der vorgelegten Unterlagen geprüft, welche Bewerber besonders geeignet sind und zum Verhandlungsverfahren eingeladen werden sollen. Die zur Bewerberauswahl genutzten Kriterien sind unter Nr. II.2.9 der Bekanntmachung angegeben. Maximal fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren und somit zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert (vgl. II.2.9). 4. Ist nach der Wertung anhand der Kriterien die Anzahl der Bewerber zu hoch, weil z.B. mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erreicht haben, behält sich der Auftraggeber vor, ein Losverfahren durchzuführen, um die Bewerberzahl abschließend zu reduzieren.
Ungeöffnet
Auftragsort
50679 Köln Nordrhein-Westfalen
Angebotsfrist
26.10.2022
14.09.2022
A003 AK Hilden - AS Opladen, Grundhafte Sanierung, 3. BA AS Solingen bis AK Hilden, Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung 3.BA AS Solingen
Der AN übernimmt die - Örtliche Bauüberwachung - Bauoberleitung - Technische Nachtragsbearbeitung - Baubetriebliche Nachtragsbearbeitung - SiGe-Koordination für alle Leistungen aus den genannten Bauverträgen (einschließlich aller Lose) und sorgt für ihre vertragsgemäße Errichtung. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Ungeöffnet
Auftragsort
51371 Leverkusen
Angebotsfrist
20.10.2022
14.09.2022
BAB A4 8-streifiger Ausbau von AK Köln-Süd bis AK Köln-Gremberg,Kommunikative Begleitung des Projekts (Entwurfs- und Genehmigungsplanung)
Die Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Infrastrukturprojekten haben sich in den vergangenen Jahren verändert. Großprojekte treffen auf ein erhöhtes mediales wie öffentliches Interesse. Die Sensibilität der Bevölkerung ist gestiegen, die Akzeptanz formeller Genehmigungsverfahren gesunken. Bürgerinitiativen formieren und vernetzen sich schneller und fordern stärkere Transparenz und Mitbestimmung ein. Die Gefahr einer Emotionalisierung und Eskalation regionaler Konfliktpunkte ist gestiegen und das Aufkommen sozialer Medien hat diesen Trend weiter gestärkt. Insgesamt gibt es ein deutlich gestiegenes Bedürfnis nach frühzeitiger Kommunikation, Transparenz und Partizipation. Daher soll der Planungsprozess zum 8-str. Ausbau der A4 vom AK Köln-Süd bis AK Köln-Gremberg inkl. dem Ausbau des AK Köln-Gremberg weiterhin kommunikativ begleitet werden. Hierzu wird eine projektbezogene Beratungsleistung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation benötigt. Diese Leistungen umfassen vor allem Maßnahmen der externen Kommunikation. Eingriffe in das Lebensumfeld der Betroffenen, die Interessen diverser Träger öffentlicher Belange und Naturschutzvereinigungen sind bzgl. der Öffentlichkeit erklärungsbedürftig und diskussionswürdig. Um eine bessere Akzeptanz der Planungen zu erreichen, ist eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit zwingend erforderlich. Das Ziel soll sein, durch frühe Öffentlichkeitsbeteiligung die Akzeptanz für die beschriebene Maßnahme zu erhöhen. Durch einen aktiven Austausch sollen möglichst viele unterschiedliche Interessen in Einklang gebracht werden. Die kommunikative Begleitung soll während des gesamten Zeitraumes bis zur Erteilung des Planfeststellungsbeschlusses erfolgen. Das heißt, die Begleitung erfolgt während der Vorplanung und Entwurfsplanung des AK Köln-Gremberg bzw. der Entwurfsplanung der Gesamtmaßnahme und während der Genehmigungsphase. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 8 Tage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Ungeöffnet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
25.10.2022
08.09.2022
Ermittlung von Hochwassergefahrenkarten im Oberen Swist-Einzugsgebiet
Im Auftrag der Bezirksregierung Köln sollen Hochwassergefahrenkarten und Hochwasserrisikokarten gemäß Artikel 6 der Richtlinie 2007/60/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 23.Oktober 2007 über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (EG-HWRM-RL) [1] für den Eulenbach von 0 bis 7,2 km, den Stiefelsbach von 0 bis 1,2 km, den Wallbach von 0 bis7 km, den Tüttelbach von 0 bis 3,7 km, die Wässer von 0 bis 0,5 km, den Ersdorfer Bach von 0 bis 4 km, den Altendorfer Bach von 0 bis 4,1 km und den Swistbach von 17,2 bis 29,65 km erarbeitet werden. Dazu sind für die Erstellung der Hochwassergefahrenkarten die Überflutungsflächen mindestens für ein Hochwasser niedriger Wahrscheinlichkeit (Szenario HQextrem), mittlerer Wahrscheinlichkeit (Szenario HQ100) und hoher Wahrscheinlichkeit (Szenario HQhäufig, i.d.R. HQ10) zu ermitteln. Für die vorgenannten Szenarien sind zusätzlich die Wassertiefen, die Wasserspiegellagen und die Fließgeschwindigkeiten zu berechnen. Darüber hinaus sollen für die ermittelten Überflutungsflächen des hundertjährlichen Hochwassers Karten für das Beteiligungsverfahren zur formellen Festsetzung des Überschwemmungsgebietes sowie für die Veröffentlichung im Amtsblatt erstellt werden. Im Rahmen der Erstellung der Hochwasserrisikokarten sind die Anzahl der potentiell betroffenen Einwohner, die Art der wirtschaftlichen Tätigkeit im potentiell betroffenen Gebiet, die betroffenen IED -Anlagen und die potentiell betroffenen Schutzgebiete für die Szenarien zu ermitteln.
Ungeöffnet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
12.10.2022
06.09.2022
Kulturraffinerie K714 | Rohbauarbeiten
Das Gewerk VE 041 - Rohbauarbeiten für das Vorhaben Kulturraffinerie K714 umfasst insgesamt die Leistungen zur Herstellung der Rohbauarbeiten für den Anbau Nord, den Anbau Süd, den Kubus und die Rohbauarbeiten Backstage. Die BGF beträgt nach derzeitiger Planung ca. 14.350 m². Zu den Rohbauarbeiten zählen insbesondere die folgenden Leistungen: 1) Einbauten im Bestandsgebäude: - Saal mit Raumhöhe 18,50 m - Decken und Wände im Backstage-Bereich - Bodenplatte EG mit Installationskanälen - WU-Konstruktion im Kellergeschoss 2) Zwei Anbauten als Neubauten, drei und fünf Geschosse: - Stahlbeton-Konstruktion - Erdarbeiten auf Gründungsniveau (ca. 50 cm) 3) Allgemein: - Betonfertigteile - Sichtbeton SB2 und SB3 - Einlegearbeiten von Leerrohren (ELT) - Vorgezogener Einbau von wenigen Lüftungskanäle im Untergeschoss - Stahlbauarbeiten (Fachwerkträger Dach Kubus) - Stahlbauarbeiten Bühnentechnik (Stege und Treppen direkt am Fachwerkträger) Die Einzelheiten sind der anliegenden Baubeschreibung sowie den Vergabeunterlagen nebst weiteren Anlagen zu entnehmen.
Ungeöffnet
Auftragsort
40789 Monheim am Rhein
Angebotsfrist
07.10.2022
25.08.2022
Paket 7a - Reinigung in 23 Objekten
Gebäudereinigung (Unterhalts-, Grund- und Feuchtreinigung) in folgenden 5 Objekten: 1. FÖS Kolkrabenweg 8-10 2. RS Kolkrabenweg 65 3. GY Rochusstraße 145 4. FR Venloer Straße 1132 5. KT Rochusstraße 145
Ungeöffnet
Auftragsort
50679 Köln Nordrhein -Westfalen
Angebotsfrist
29.09.2022
24.08.2022
Bildflüge 2023
Der Auftraggeber hat den gesetzlichen Auftrag, Informationen über die topographischen Gegebenheiten des Landesgebiets von Nordrhein-Westfalen (NRW) zu erfassen, zu dokumentieren und bereit zu stellen. Gegenstand dieser topographischen Landesaufnahme ist unter anderem die Erfassung und Bereitstellung von topographischen Bildinformationen gemäß der Produktspezifikation der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV). Ziel der Ausschreibung ist die Gewinnung von digitalen Luftbildern nach AdV-Standard in der aktuellen Fassung, die den Anforderungen sowohl der Stereo-Auswertung als auch des Dense Image Matching genügen. Die Ausschreibung ist in Vergabelose (Arbeitsgebiete) aufgeteilt. Alle Lose sollen mit einer Bodenauflösung (Ground Sample Distance, GSD) von 10 cm pro Pixel (DLB10) mit zum Teil unterschiedlicher Querüberdeckung erfasst werden. In den Losen 1 bis 6 ist der nicht bzw. nur geringfügig belaubte Vegetationszustand von entscheidender Bedeutung, die Lose 7 bis 12 sind im vollbelaubten Vegetationszustand zu erfassen.
Ungeöffnet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
29.09.2022
23.08.2022
Neubau EKR - Glastrennwände Aluminium
Neubau Schulgebäude in Brühl mit ca. 2300m² Grundfläche EG und 3 Etagen, ca. 7000m² BGF gesamt Umfang der Arbeiten: ca. 160 m² Glastrennwände/Systemtrennwände inkl. 1 x 2-flg. Tür und 14 x 1-flg. Tür
Beendet
Auftragsort
50321 Brühl
Angebotsfrist
26.09.2022
22.08.2022
Clemens August Campus - Neugestaltung der Freianlagen: Generalplanungsleistungen
Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Umbau des Clemens August-Campus in Brühl 1. Freianlagenplanung 2. Fachplanung Abwasser-, Wasseranlagen für Außenanlagen 3. Leistungen nach der Baustellenverordnung 4. Leistungen der planungsbegleitenden Vermessung 5. Leistungen der Bauvermessung
Beendet
Auftragsort
50321 Brühl Clemens August-CampusClemens-August-Straße (Innenstadt)
Angebotsfrist
23.09.2022
19.08.2022
Knoten-Köln, Ausbau südlich Gummersbacher Straße (ASG), Planung LST, PT1 und Lph 6 und 7
Knoten Köln, Ausbau südlich Gummersbacher Straße (ASG), LST‐Planungsleistungen Planteil 1 (PT1), Lph 6/7
Beendet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
19.09.2022
19.08.2022
BIM Planungsleistungen EÜ Rahserstr
BIM Planungsleistungen EÜ Rahserstr VA inkl. Technische Streckenausrüstung; IBW, TWP, Vermessung, BVB übertragene Leistung Lph 1/2 (TWP abweichend), Vermessung
Beendet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
19.09.2022
17.08.2022
A 555, Erhaltungsentwurf zw. AS Wesseling bis L 184, Temporäre Standstreifenertüchtigung FR Köln
Ca. 7.500 m2 Oberfläche Beton ausbauen (L=2.500 m) Ca. 7.750 m2 vorh. FSS verfestigen Ca. 7.750 m2 Asphalt-Oberbau herstellen Auskünfte werden nur über den Kommunikationsraum erteilt. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 6 Werktage vor Ablauf der Angebots- bzw. Teilnahmefrist über die Kommunikation der Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangen sind.
Beendet
Auftragsort
50389 Wesseling Baustelle im Standstreifen der BAB 555,von AS Wesseling bis BW Mühlenweg.
Angebotsfrist
21.09.2022
17.08.2022
Örtliche Bauüberwachung Ingenieurbauwerke für den Abbruch und Ersatzneubau Kragplatte
Die Leistungen der örtlichen Bauüberwachung Ingenieurbauwerke, gemäß den besonderen Leistungen der LPH 8 Anlage 12 § 43 Absatz 4 und § 48 Absatz 5 HOAI 2021, für das vorgesehende Bauvorhaben Abbruch und Ersatzneubau Kragplatte am Altstadtufer, sind Gegenstand dieser Ausschreibung. Die Rheinuferpromenade vor der Kölner Altstadt wurde 1963 zur Verbreiterung auf einer Länge von 235 Metern etwa 5 Meter über den Rhein ausgekragt. Die technisch bezeichnete Kragplatte beginnt auf der linksrheinischen Seite im Süden unterhalb der Deutzer Brücke und endet in Höhe des Fischmarkts. Die Kragplatte muss abgebrochen und neu gebaut werden. Grund hierfür ist die seinerzeitige Nutzung des damals weit verbreiteten Spannstahltyps Sigma oval St145/160, welcher nach heutigen Erkenntnissen zur Spannungsrisskorrosion neigen kann. Der Ersatzneubau wurde hinsichtlich der Grundrissabmessungen entsprechend dem Bestand geplant. Als wasserseitiges Auflager dient die vorhandene Ufermauer aus dem Jahre 1890. Das landseitige Auflager ist in wesentlichen Teilen die alte Ufermauer aus dem Jahre 1848, deren Zustand als ausreichend standsicher eingestuft wurde. In den Bereichen, an denen die alte Ufermauer fehlt, gründet der landseitige Randbalken auf Mikropfählen (circa 39%). Hinter der Rheinuferpromenade entstand 1982 der Rheinufertunnel. Der über dem Rheinufertunnel befindliche Freiraum wurde für die Errichtung des Rheingartens genutzt. Zudem ist der Treppenturm an der Deutzer Brücke neu zu errichten, da einerseits der tragende Kern ebenfalls mit dem spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl vorgespannt wurde und er andererseits auf der neu zu errichtenden Kragplatte gründet. Aufgrund der großen Abbruchmengen, der sehr beengten Platzverhältnisse am Altstadtufer sowie der eingeschränkten Zufahrtsmöglichkeit zum Baufeld sollen der gesamte Abbruch und auch der überwiegende Neubau der Platte vom Wasser aus erfolgen. Die Kragplatte befindet sich im festgesetzten Überschwemmungsgebiet. Der Bau erfolgt in 2 Bauabschnitten, um jeweils eine Anlegestelle der Köln Düsseldorfer Rheinschifffahrt GmbH zugänglich zu halten. Während der Bauzeit ist der entsprechende Teil der Kragplatte vollständig gesperrt. Eine Umleitung für den Fuß- und Radverkehr soll eingerichtet werden. Die Bauzeit wird derzeit mit 15 Monaten avisiert. Hierin sind keine Zeiten für Hochwasserereignisse eingerechnet. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Ungeöffnet
Auftragsort
50679 Köln Nordrhein-Westfalen
Angebotsfrist
27.09.2022
12.08.2022
Kulturraffinerie K714 | Vorgezogene Erdarbeiten
Das Gewerk VE 501 - Vorgezogene Erdarbeiten für das Vorhaben Kulturraffinerie K714 umfasst insbesondere die folgenden Leistungen: - Vorgezogene Erdarbeiten - Abbrucharbeiten - Bodenaushub und Einbau einer Sperrschicht zum Schutz vor Verunreinigung des Grundwassers - Einbau Dachabläufe - Anschluss an Entwässerungsleitungen - Einbau von Revisionsschächten - Einbau von bauseits vorhandenem Füllmaterial - Entsorgungsarbeiten Die Einzelheiten sind der anliegenden Baubeschreibung sowie den Vergabeunterlagen nebst weiteren Anlagen zu entnehmen.
Beendet
Auftragsort
40789 Monheim am Rhein
Angebotsfrist
16.09.2022
12.08.2022
Zollkriminalamt Köln, Energetische Sanierung der Gebäudehülle Haus 10, Objektplanung Gebäude
Am Dienstsitz Köln des Zollkriminalamtes (ZKA), Bergisch Gladbacher Straße 837 in 51069 Köln ist die Erneuerung der Fassade und des Daches für Haus 10 geplant. Das als Bürogebäude genutzte Haus 10 wurde zwischen 1960 und 1970 errichtet und ist ein Solitärgebäude an der nordwestlichen Grundstücksgrenze auf der ZKA-Liegenschaft. Das Gebäude selbst steht nicht unter Denkmalschutz, allerdings gilt ein Ensembleschutz, da die umliegenden Gebäude denkmalgeschützt sind. Die Gebäudestruktur wird aus drei Flügel gebildet. Diese sind H-förmig angeordnet und bilden einen Innenhof, der mit Rosskastanien bepflanzt ist. Die Gebäudeflügel weisen folgende Einzelmaße auf: - Westflügel 14,64 m x 58,08 m - Mittelflügel 17,84 m x 44,80 m - Ostflügel 17,84 m x 61,78 m Daraus ergibt sich eine Bruttofläche von ca. 2.710 m2 je Geschoss. Jeder Flügel verfügt über 1 Kellergeschoss und 4 oberirdische Geschosse. Die Höhe von OK Gelände bis UK Traufe beträgt jeweils ca. 15,00 m. Daraus ergibt sich eine Gesamt-BGF von ca. 13.668 m2. Erschlossen wird das Gebäude über zwei außenliegende Treppenanlagen inkl. Rampen für den barrierefreien Zugang ins Erdgeschoss und zusätzlich über drei außenliegende Treppenanlagen, die direkt ins Kellergeschoss führen. Das Gebäude verfügt über eine Feuerwehrumfahrt. Es handelt sich um einen Stahlbeton-Skelettbau, der mit Mauerwerk ausgefacht ist. Die Fassade hat eine Putzoberflache. Das flachgeneigte Walmdach hat eine Höhe von UK Traufe bis OK First von ca. 1,98 m. Die Konstruktion des Kaltdaches besteht aus Stahl-Fachwerkbindern, auf denen Leichtbeton-Fertigplatten verlegt sind, welche wiederum eine mehrlagige Abdichtung aus Bitumenbahnen aufweisen. Das Gebäude besitzt - bis auf die 14cm starke Dämmung der obersten Deckenplatte - keinerlei Wärmedämmung. Der Planungsauftrag umfasst die Instandsetzung und damit verbundene Erneuerung von Dach und Fassade
Beendet
Auftragsort
51069 Köln
Angebotsfrist
15.09.2022
12.08.2022
Technisches Facility Management ICE-Werk Köln-Nippes & Köln Betriebsbahnhof
Technisches Facility Management ICE-Werk Köln-Nippes & Köln Betriebsbahnhof
Beendet
Auftragsort
50667 Köln
Angebotsfrist
16.09.2022
11.08.2022
Investorsuche Gymnasium Rondorf
Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen "Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen" (vgl. Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_1) und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (vgl. Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_2) berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Es handelt sich bei diesem Schulbau um eine Clusterschule. Energetisch ist die Schule in Anlehnung an den Passivhausstandard zu planen. Das Gebäude soll über ein extensives Gründach und eine Photovoltaikanlage verfügen. Insbesondere ist nach jetzigen Planungen vorgesehen, dass auch die Dienstleistungen wie die Gestellung eines Schulhausmeisters, die Reinigung und der Winterdienst durch den Auftragnehmer erbracht werden. Nähere Informationen erhalten die in der zweiten Stufe des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen. Vom Vermieter werden die vollständige sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des neuen Gymnasiums Rondorf Nord-West mit Sporthalle nebst Außenanlagen und deren Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruktur auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung erwartet. Die funktionale Leistungsbeschreibung, inklusive sämtlicher Anlagen wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Sämtliche Gebäude und Anlagen sollen hierbei auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden Grundstück errichtet werden. Als Mindestanforderung ist festzuhalten, dass Schulhof und Pausenflächen unmittelbar an das Unterrichtsgebäude anschließen müssen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen alle Planungs- und Bauleistungen, einschließlich Schaffung von Baurecht, sowie die Finanzierung des Projekts. Die Schule muss vom Auftragnehmer voll erschlossen, an die bestehende bzw. zu erschließende Infrastruktur angeschlossen sowie schlüsselfertig und betriebsbereit errichtet werden. Der gesamte Bauinvestitions-, Bauunterhaltungs- und Baubetriebsaufwand für das Projekt muss im Gesamtkonzept berücksichtigt werden. Der Auftragnehmer hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Schule mit Außenanlagen, deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung, sowie den Betriebsbeginn zum Schuljahr 2025/2026 sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund stellt die Stadt Köln dem Bieter frei, die Schule in Modulbauweise zu errichten. Aufgrund des hohen Bedarfes an Schulen ist für den Auftraggeber von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Schulbetriebs eingehalten wird. Für den Fall , dass der vertraglich zugesicherte Termin für den Beginn des Schulbetriebs nicht sichergestellt werden kann, muss zumindest eine hinreichende Funktionsfähigkeit für den Startjahrgang gegeben sein, ggf. durch Stellung eines (Teil)Interims. Während des Anmietungszeitraums hat der Vermieter jederzeit die volle Funktionsfähigkeit der Schule zu gewährleisten. Der Auftraggeber mietet das Objekt für einen Zeitraum von 20 Jahren mit einer zweimaligen Verlängerungsoption über jeweils 5 Jahre an. Der Mietvertragsentwurf sowie die FLB werden den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt. Der Vermieter ist verpflichtet, die Mietsache während der Mietzeit in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Ihm obliegt damit die Betreiberverantwortung für die Mietsache. Das Gebäude ist unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit zu errichten. Der voraussichtliche Zeitplan ist dem Rahmenterminplan (Anlage C3) zu entnehmen. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Beendet
Auftragsort
50997 Köln Nordrhein-Westfahlen
Angebotsfrist
20.09.2022
10.08.2022
UzK, Geb. 321, Sanierung Physik, Projektsteuerung
Projektmanagementleistungen Im Rahmen der Baugenehmigung Gesamtsanierung physikalische Institute ist die Generalsanierung der physikalischen Institute Vertragsgegenstand. Der an den Bestand angebaute Laborneubau (dieser ist Teil der gemeinsamen Baugenehmigung) wurde bereits fertiggestellt. Leistungen der Projektsteuerung: Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss
Beendet
Auftragsort
50937 Köln
Angebotsfrist
12.09.2022
10.08.2022
Technische Hochschule Köln, Ersatzneubau Campus Deutz - Gebäude C mit Parkhaus P1, Generalplanerleistung Objekt, Tragwerk, Freianlagen, Bauphysik, Nachhaltigkeitskoordination
Im Rahmen der Hochschulstandortentwicklungsplanung der Fachhochschule Köln (heute TH Köln) wurde bereits 2008 ein erheblicher Sanierungs- und Modernisierungsbedarf für das Hochhaus und die Hallenbereiche am Campus Deutz festgestellt. In den Jahren 2008 bis 2011 wurden sowohl Untersuchungen zum baulichfunktionalen Bestand der Gebäude durchgeführt als auch die Sanierung im Bestand sowie der Abriss und Neubau der Gebäude geprüft und bewertet. Im Juli 2011 hat die Wissenschaftsministerin die Entscheidung des Landes NRW zur Modernisierung und Sanierung des Campus Deutz der TH Köln bekannt gegeben. Danach verbleibt der Campus am Standort Deutz und wird größtenteils neu gebaut. Der bereits sanierte Altbau und das Gebäude der Hochschulbibliothek bleiben erhalten. Die bestehenden Hallen und das Hochhaus werden abschnittweise abgerissen und durch mehrere Neubauten ersetzt. Realisiert werden die Ersatzneubauten sowohl auf dem vorhandenen Campus-Grundstück, als auch auf den vom Land NRW erworbenen angrenzenden Grundstücken der Abfallwirtschaftsbetriebe (AW B) und den zwei städtischen Grundstücken (Feuerwehr und sog. Sozialhäusern). Nach dem derzeitigen Planungsstand sollen die Ersatzneubauten in drei Bauphasen realisiert werden. In der ersten Bauphase sollen auf dem derzeitigen Hochschulgrundstück das Gebäude E mit Mischnutzungen und Archivflächen der Bibliothek, das Parkhaus P2, das Hörsaalzentrum (Gebäude B) sowie Teile der Infrastruktur (sowohl Interimsparkplätze als auch technische und freiraumplanerische Bestandteilte des zukünftige Campus) realisiert werden. Die zweite Bauphase beinhaltet die Gebäude C, D (jeweils Fakultätsgebäude) und Mensa sowie die vorgesehenen Infrastrukturmaßnahmen und entsprechende Abbruchmaßnahmen. Die dritte Bauphase, beinhaltet den Abschnitt F (Fakultätsgebäude) sowie weitere notwendigen Infrastrukturmaßnahmen. Die weiteren Baufelder sowie das westlich des Kernbereichs liegende Gebiet (sogen. Kreativquartier) sind Bestandteile möglicher Erweiterungsflächen. Sie sind nicht Bestandteil des aktuellen Gesamtvorhabens und des genehmigten Raumprogramms. Das zu planende Gebäude C, bildet mit dem Parkhaus P1 innerhalb des Campus die wichtige nördliche Platzkante zum zukünftigen zentralen Campusplatz, und ist mit der Lage zur Gießener Straße gleichzeitig ein wichtiger städtischer Baustein. Das Gebäude muss also gleichzeitig nach innen zum Campus und nach außen, zur umgebenden städtischen Struktur vermitteln. Dabei gilt es, gleichzeitig eine eigenständige Adresse auszubilden, und die zukünftig umgebenden Bauten zu berücksichtigen. Insgesamt ca. 8.455 m2 NUF (1-7) sind für verschiedene Nutzungen für die Fakultät "Fahrzeugtechnik und Produktion", "Anlagen, Energie- und Maschinensysteme", das Institut für "Technologie in den Tropen" (NEU Fakultät für Raumentwicklung und Infrastruktursysteme) und dem Institut für Physik umzusetzen. Aufgabe ist es, das Gebäude C mit dem integriertem Parkhaus P1 als (Ersatz)neubau zu konzipieren
Beendet
Auftragsort
50679 Köln
Angebotsfrist
12.09.2022
08.08.2022
Transport entwässerter Klärschlamm vom KW Monheim und KW Solingen-Ohligs
Die Leistung umfasst den Transport von ca. 14.000 t pro Jahr entwässerten Klärschlamm vom Klärwerk Monheim, der mittels Kippsattel zur Klärschlammverbrennungsanlage Buchenhofen (KVA) in Wuppertal transportiert werden muss.
Beendet
Auftragsort
40789 Monheim
Angebotsfrist
13.09.2022
05.08.2022
Generalsanierung Bürgerzentrum Quäker Nachbarschaftsheim, TGA
Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung beinhalten folgende Leistungen: Sanierung der Elektroanlage und der Alarmierungsanlage, der Heizungsanlage, der Abwasser- und Trinkwasseranlage sowie Erneuerung der Sanitäranlagen und - optional - der Lüftungsanlage im Saal. Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Anlagengruppen §53 HOAI 2021 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - geschätzt circa 22 % 420 Wärmeversorgungsanlagen - geschätzt circa 23 % 430 Raumlufttechnische Anlagen - geschätzt circa 8 % 440 Elektrische Anlagen - geschätzt circa 33 % 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - geschätzt circa 9 % 480 Gebäude- und Anlagenautomation - geschätzt circa 5 % 490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen - Die geschätzten 15 % für die sonstigen Maßnahmen wurden auf die übrigen ausgeschriebenen Anlagengruppen aufgeteilt. Das Quäker Nachbarschaftsheim ist unter den Kölner Bürgerhäusern / Bürgerzentren in städtischer und freier Trägerschaft die älteste Einrichtung. Die sozialkulturelle Einrichtung liegt im Inneren Grüngürtel zwischen Köln-Ehrenfeld und der Kölner Innenstadt. Das Gebäude wurde in zweigeschossiger, offener Flachdachbauweise 1974 fertiggestellt und ist Teil des städtischen Grundvermögens. Genutzt wird das Gebäude zu 2/3 als Bürgerzentrum und zu 1/3 als Kindertagesstätte. Ob für die Durchführung der Sanierungsarbeiten im Bestand eine Auslagerung oder eine Teilauslagerung vorzusehen und zu planen ist, soll in den Leistungsphasen 1 bis 3 geprüft werden. Für die anstehendem Maßnahmen werden voraussichtliche Kosten von circa 1,6 Millionen € netto für die Kostengruppen 300 und circa 1,5 Millionen € netto für die Kostengruppe 400 angenommen. Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst Leistungsphase 1-3. Der Beginn der Projektbearbeitung ist vorgesehen unmittelbar nach Vertragsabschluss. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der folgenden Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die detailliertere Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Beendet
Auftragsort
50672 Köln Nordrhein-Westfalen
Angebotsfrist
13.09.2022
03.08.2022
Generalplanung
Gegenstand der Generalplaner-Leistungen sind folgende Stadtbahnhaltestellen- und Straßenbereiche: Stadtbahnhaltestellen 1)Haltestelle Subbelrather Straße/Gürtel 2)Haltestelle Nußbaumerstraße Straßen und Kreuzungsbereiche Die folgenden Straßen- und Kreuzungsbereiche werden infolge der vorgenannten Haltestellenumbauten angepasst. Besondere Augenmerke sind hierbei ebenfalls u.a. auf die Rad- und Gehwege zu legen. • Ehrenfeldgürtel. Gesamter Straßenraum zwischen den Kreuzungsbereichen Subbelrather Straße/Ehrenfeldgürtel und Nußbaumerstraße/Ehrenfeldgürtel • Angrenzende Nebenstraßen entlang des Straßenraumes. Straßenverkehrstechnik und Lichtsignalanlagen Es sind alle straßenverkehrstechnischen Anlagen (falls vorhanden oder benötigt: Wegweisungsanlagen, Verkehrsinformationssysteme/Varioanzeigetafeln, Verkehrserfassungsanlagen/ Dauerzählstellen etc.) und Lichtsignalanlagen, welche im direkten Zusammenhang oder als Folgemaßnahme der Anpassung der vorgenannten Haltstellen-, Straßen- und Kreuzungsbereiche angepasst oder erneuert werden müssen, Gegenstand der Planung des Auftragnehmers. Baumbestand Entlang des Straßenraumes sind alle Bestandsbäume zu berücksichtigen. Dies impliziert zum einen die Bäume im Bahnsteigbereich sowie entlang des gesamten Gleisbettes. Zum anderen müssen alle angrenzenden Bäume, beispielsweise die Bäume im Bereich der Parktaschen entlang des Ehrenfeldgürtels, beachtet werden. Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Beendet
Auftragsort
50823 Köln Ehrenfeld, Nordrhein-Westfalen
Angebotsfrist
13.09.2022
Zeigt 24 von 27 Einträgen 1 2